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Zwanziger-Vorwürfe wegen Stimmenkauf bei WM-Vergabe 2006

Theo Zwanziger hat in der WM-Affäre beim DFB erstmals Vorwürfe wegen Manipulation gegen das Bewerbungskomitee des DFB um Franz Beckenbauer erhoben.

Köln (SID) – Ex-Präsident Theo Zwanziger (Altendiez) hat in der WM-Affäre beim Deutschen Fußball-Bund erstmals konkret Vorwürfe wegen Manipulation der Vergabe gegen das Bewerbungskomitee des DFB um Franz Beckenbauer erhoben. Jüngste Erkenntnisse im seit 18 Monaten schwelenden Skandal um das WM-Turnier 2006 in Deutschland „zerstörten meinen Glauben an eine saubere Bewerbung“, sagte Zwanziger im Interview mit der Bild am Sonntag: „Da kann es nach den heutigen Erkenntnissen keine zwei Meinungen mehr geben.“

 

© SportHD, SID  2017-04-09  10:47 Uhr